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Aktuelle Forschungsprojekte

ESMERALDA – Enhancing ecoSysteM sERvices mApping for poLicy and Decision mAking)

Bild zum Projekt ESMERALDA – Enhancing ecoSysteM sERvices mApping for poLicy and Decision mAking)

Leitung:

Benjamin Burkhard (Koordinator des Projektes)

Bearbeitung:

Sabine Bicking, Ina Sieber, Bastian Steinhoff-Knopp

Laufzeit:

02.2015 - 07.2018

Förderung durch:

EU Horizon 2020

Kurzbeschreibung:

Die Kartierung und Bewertung von Ökosystemen und ihren Leistungen (ÖSL) sind Kernpunkte der EU Biodiversitätsstrategie. ESMERALDA zielt u.a. darauf ab, eine flexible Methodik als Bausteine für paneuropäische und regionale Bewertungen zu liefern. Die Arbeiten stellen eine zeitnahe Umsetzung der Action 5-Ziele der Biodiversitätsstrategie in den EU Mitgliedsstaaten sicher, indem die Anforderungen entsprechender Bewertungen für Planungszwecke, Landwirtschafts-, Klima-, Wasser- und Umweltpolitik erfüllt werden.

 

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Machbarkeitsstudie zur Verknüpfung von Zustandsinformationen zu Waldökosystemen und deren Bereitstellung von Ökosystemleistungen (Matrixansatz)

Bild zum Projekt Machbarkeitsstudie zur Verknüpfung von Zustandsinformationen zu Waldökosystemen und deren Bereitstellung von Ökosystemleistungen (Matrixansatz)

Leitung:

Winfried Schröder (Universität Vechta)

Bearbeitung:

Claudia Dworczyk, Benjamin Burkhard

Laufzeit:

08.2016 - 06.2017

Förderung durch:

Umweltbundesamt

Kurzbeschreibung:

In dieser Machtbarkeitsstudie wird eine integrierte Bewertung von Zuständen und Entwicklungen von Waldökosystemen vorgenommen. Dies bildet die Grundlage einer bundesweiten Bewertung von Ökosystemzuständen und -funktionen sowie deren Veränderungen über Raum und Zeit. Die Bewertungen sollen der Analyse von Zusammenhängen zwischen Ökosystemzuständen und der Bereitstellung von Ökosystemleistungen (ÖSL) dienen.

 

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ÖSKKIP - Ökosystemleistungen von Stadtregionen -Kartieren, Kommunizieren und Integrieren in die Planung zum Schutz der biologischen Vielfalt im Klimawandel

Bild zum Projekt ÖSKKIP - Ökosystemleistungen von Stadtregionen -Kartieren, Kommunizieren und Integrieren in die Planung zum Schutz der biologischen Vielfalt im Klimawandel

Leitung:

Sonja Deppisch (Hafen Universität Hamburg)

Bearbeitung:

Claudia Dworczyk, Benjamin Burkhard

Laufzeit:

03.2017 - 03.2021

Förderung durch:

BMBF/BMU/BfN Forschungsvorhaben zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt

Kurzbeschreibung:

In ÖSKKIP wird die Integrationsfähigkeit des Ökosystemleistungs-Ansatzes in die Stadt- und Regionalplanung geprüft. Gelichzeitig soll der Schutz der biologischen Vielfalt in Stadtregionen unter sich verändernden Rahmenbedingungen durch den Klimawandel gestärkt werden.

 

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Bodenerosionsdauerbeobachtung Niedersachsen

Bild zum Projekt Bodenerosionsdauerbeobachtung Niedersachsen

Leitung:

Bastian Steinhoff-Knopp

Laufzeit:

seit 2000

Förderung durch:

Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Niedersachsen (LBEG)

Kurzbeschreibung:

Die Bodenerosionsdauerbeobachtung in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 eingerichtet und liefert seitdem systematische Daten über Auftrittshäufigkeit und Ausmaß von Bodenerosion durch Wasser. In 7 Gebieten, die potentiell von Bodenerosion durch Wasser gefährdet sind, stehen über 450 ha Ackerfläche unter Beobachtung. Je nach Gebiet und Parzelle liegen 9 bis 17-jährige Messreihen vor. Insgesamt liegt eine umfangreiche Datenbasis auf der Grundlage von über 1500 Parzellenjahren vor. Damit ist die niedersächsische Bodenerosionsdauerbeobachtung eine der längsten systematische Beobachtungszeitreihen zu Bodenerosion auf dem europäischen Festland.

 

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Bodenerosionsmonitoring Baden-Württemberg

 

Leitung:

Bastian Steinhoff-Knopp

Laufzeit:

seit 2011

Förderung durch:

Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)

Kurzbeschreibung:

Im Erosionsmonitoring Baden-Württemberg werden seit dem Jahr 2011 auf einer Fläche von etwa 200 ha Ausmaß und Auftrittshäufigkeit von Bodenerosion durch Wasser. Ziel der Langfristerhebung ist die Lieferung empirisch abgesicherter Werte zu Bodenerosion durch Wasser unter verschiedenen Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen.

 

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Ausweisung von starkregengefährdeten Gebieten in Hessen als Grundlage für Planungen zur Gefahrenabwehr auf Landes- und kommunaler Ebene

 

Leitung:

Gerald Kuhnt,

Bearbeitung:

Jennifer Peußner

Laufzeit:

10.2015 - 09.2019

Förderung durch:

Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG)

Kurzbeschreibung:

In diesem Projekt wird ein Verfahren zur automatisierten Auswertung radarmeteorologischen Daten (RADOLAN) zur Ausweisung von Starkregenereignissen entwickelt. Darauf aufbauend werden für das Bundesland Hessen starkregengefährdete Gebiete ausgewiesen.

 

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