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Einrichtungen

Technische Einrichtungen

Technische Ausrüstung im Feld. Ein Outdoor-Laptop ist auf einem Feldtisch aufgebaut. Im Hintergrund steht ein Laserscanner. Technische Ausrüstung im Feld. Ein Outdoor-Laptop ist auf einem Feldtisch aufgebaut. Im Hintergrund steht ein Laserscanner. Technische Ausrüstung im Feld. Ein Outdoor-Laptop ist auf einem Feldtisch aufgebaut. Im Hintergrund steht ein Laserscanner.

Für unsere Forschung und Lehre können wir auf diverse Techniken und Geräte zurückgreifen.

In der Analyse von Landschaftsprozessen sind technische Messungen zur Datenermittlung grundlegende Anwendungsmethoden. Der Einsatz von Pürckhauer Bohrstöcken dient zur schnellen Bodenansprache im Gelände, Wetterstationen messen verschiedene Klimaparameter, und die Ermittlung der genauen Lage von Messpunkten im Gelände durch optische oder satellitengestützte Vermessungstechniken sind zwingende Maßnahmen beim wissenschaftlichen Arbeiten. Im Labor werden Substratanalysen oder die Bestimmung chemischer Parameter durchgeführt.

  • GIS-Pool
    Computerraum mit Studierenden. Zwei Dozenten klären an einzelnen Geräten Fragen der Studierenden. Computerraum mit Studierenden. Zwei Dozenten klären an einzelnen Geräten Fragen der Studierenden. Computerraum mit Studierenden. Zwei Dozenten klären an einzelnen Geräten Fragen der Studierenden.

    Ein wichtiger Anlaufpunkt im Studium der Physischen Geographie ist der GIS-Pool. Als Einrichtung der Naturwissenschaftlichen Fakultät dient der Rechnerraum in erster Linie der Hochschulausbildung. Verschiedene raumwissenschaftliche Studiengänge können an den 16 PCs Ihre Studierenden ausbilden lassen oder für GIS-gestützte Abschlussarbeiten nutzen.

    Für die individuelle Nutzung der Geräte ist eine Anmeldung nötig. Das Wann und Wo der Anmeldung wird durch Aushänge am Schwarzen Brett bekannt gegeben. Da der GIS-Pool einem bestimmten Zweck dienen soll, nämlich dem Bearbeiten von GIS-Projekten, sind andere Computerarbeiten wie Texte schreiben, Präsentationen entwickeln oder im Internet recherchieren in den Einrichtungen CIP-Pool und Rechenzentrum auszuführen.

  • Labore
    Ein Student im Labor macht einen Versuch mit der Pipett-Methode von KÖHN Ein Student im Labor macht einen Versuch mit der Pipett-Methode von KÖHN Ein Student im Labor macht einen Versuch mit der Pipett-Methode von KÖHN

    Das Institut verfügt über zwei gut ausgestattete Labore. Hier stehen alle notwendigen Laborgeräte für die gängigen bodenphysikalischen und bodenchemischen Untersuchungsverfahren zur Verfügung.

    Es können Spezialgeräte wie z.B. ein Laserbeugungsspektrometer (Coulter LS 200) zur automatischen Korngrößenanalyse und ein Elementaranalysator (Vario EL III) für die Bestimmung der Kohlenstoff- und Stickstoffgehalte (C/N) in Böden genutzt werden.

    In regelmäßig durchgeführten Laborpraktika erhält jeder Studierende die Möglichkeit, sich intensiv in die einzelnen Untersuchungs- methoden und den Umgang mit den verschiedenen Laborgeräten einzuarbeiten.

  • Vermessungstechnik
    Vermessungsdrohne im Feld, wird von zwei Mitarbeitern für den Flug vorbereitet. Vermessungsdrohne im Feld, wird von zwei Mitarbeitern für den Flug vorbereitet. Vermessungsdrohne im Feld, wird von zwei Mitarbeitern für den Flug vorbereitet.

    Mit der Auswertung selbsterzeugter Luftaufnahmen mit Hilfe von photogrammetrischen Messgeräten können Untersuchungsgebiete genauer vermessen werden. Das Institut verfügt über vier Unmaned Aerial Vehicles (UAV) in Form einer Hexacopterdrohne (Trimble ZX5), einer Tragflächendrohne (Trinity F9) und zwei Quadrocopterdrohnen (Phantom IV Pro).

    Die Berechnung von hochaufgelösten Digitalen Geländemodellen (DGM) sind damit durchführbar und mit einem hochpräzisen GNSS-Empfänger absolut zu verorten. Orthophotos und Punktwolkenbilder sind ebenso umsetzbar wie Nah-Infrarotaufnahmen (Mapir und Micasense) zur Vegetationserfassung.  Zur Bestimmung von geomorphometrischen Größen kann auch der Terrestrische Laserscanner (TLS; Z+F Imager 5010X) des Institutes zum Einsatz kommen.

  • Messgeräte
    Wetterstation auf einem Acker im Frühjahr. Wetterstation auf einem Acker im Frühjahr. Wetterstation auf einem Acker im Frühjahr.

    Für die Datenerhebung brauchen Geograph*innen oder Landschaftswissenschaftler*innen im Gelände Messgeräte und Werkzeuge. Für langfristige Klimabeobachtungen sind mehrere Klimastationen mit diverser Sensorik aufstellbar.

    Um Bodenproben aus dem oberflächennahen Bodenmaterial vorzunehmen ist der Pürckhauer Bohrstock das Werkzeug der Wahl. Farbtafeln und PH-Meter lassen erste Analysen vor Ort zu. Für die Verortung der kartierten Standorte liegen GPS-Handgeräte bereit.

     

     

  • AV-Studio
    Silhuoettenbild mit drei Personen an Mikrofon, Schnittplatz und Kamera. Silhuoettenbild mit drei Personen an Mikrofon, Schnittplatz und Kamera. Silhuoettenbild mit drei Personen an Mikrofon, Schnittplatz und Kamera.

    Das Institut für Physische Geographie und Landschaftsökologie verfügt über zwei gesonderte Multimedia-Computerarbeitsplätze. Die Rechner sind für zwei Datenverarbeitungsschwerpunkte eingerichtet worden. Ein Rechner  wird in erster Line für die Verarbeitung akustischer Daten verwendet. Er verfügt über eine Soundkarte, die über verschiedene Eingänge Signale verarbeiten kann. Ein Mischpult vor der Soundkarte dient zur Aufbereitung analoger Signale. Der Arbeitsplatz befindet sich neben einem schallarmen Raum der störungsarme Bedingungen für Akustikaufnahmen mit Mikrofon und Headset bietet. Der zweite Rechner  dient vor allem zur Verarbeitung von bewegtem und statischem Bildmaterial. Zur Erstellung von Vektorgrafiken besteht die Möglichkeit ein DIN-A4 Digitalisierbrett mit Stift einzusetzen.

    Die Anwenderprogramme zur Sound-, Bild- und Videobearbeitung sowie die Autorensysteme sind teils als F+L-Lizenz und teils als Vollversionen zur Erstellung von Multimediaveröffentlichungen verfügbar. Sie decken alle Möglichkeiten zur Multimediaerstellung ab.

    Zwei digitale Videokameras mit Stativ, ein DIN-A3 Flachbettscanner sowie ein Richtmikrofon für Außenaufnahmen stehen den Studierenden und den Mitarbeiten zur Primärdatenerstellung für Bild und Ton zur Verfügung.

    Seit 2019 ist es möglich 3D-Drucke zu erstellen.

  • Augmented Reality Sandbox
    Augmented Reality Sandbox im Vordergrund. Im Hintergrund die Monitordarstellung. Eine ausgestreckte Hand erzeugt virtuellen Regen. Augmented Reality Sandbox im Vordergrund. Im Hintergrund die Monitordarstellung. Eine ausgestreckte Hand erzeugt virtuellen Regen. Augmented Reality Sandbox im Vordergrund. Im Hintergrund die Monitordarstellung. Eine ausgestreckte Hand erzeugt virtuellen Regen.

    Die Augmented Reality (AR) Sandbox kann modellhaft Veränderungen in der Landschaft taktil und visuell darstellen. Durch das Unformen von Sandhügeln können Landschaften mit Hilfe der Kinect-Kamera und ihrem Entfernungssensor in Echtzeit Änderung farblich visualisiert werden. Die Darstellung der Höhenlinien passt sich augenblicklich an. Es können Regenereignisse simuliert und das Fließverhalten des Wassers beobachtet werden. Die Viskosität des Wassers ist ebenfalls beeinflussbar. Somit ist die AR Sandbox ein interessantes Unterrichtsmittel und Forschungsgerät in einem.

    Zwei paar Hände modelieren in der Sandbox eine Landschaft Zwei paar Hände modelieren in der Sandbox eine Landschaft Zwei paar Hände modelieren in der Sandbox eine Landschaft

Weitere Einrichtung, die von Studierenden des Instituts benutzt werden können, sind der CIP-Pool, die Aorta und die Fachbibliothek, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie betreut werden.

KONTAKTPERSON

Dipl.-Ing. (FH), M.A. Frank Beisiegel
Dipl.-Ing. (FH), M.A. Frank Beisiegel