Corona-Maßnahmen am Institut

Infolge der Corona-Pandemie kommt es in den Bachelorstudiengängen der Physischen Geographie (B. Sc. Geographie, FüBa mit Fach Geographie) und im Master Landschaftswissenschaften weiterhin zu Anpassungen im Studienablauf und zu Änderungen bei Prüfungsangelegenheiten.

LEHRE IM SOMMERSEMESTER 2020

Alle Mitarbeitenden des Institutes sind sehr engagiert, den besonderen Anforderungen dieses „Online-Semesters“ entsprechend nachzukommen. Allerdings können aufgrund der geltenden Corona-Regeln nicht alle Lehrformate wie gewohnt angeboten werden.

Bitte beachten Sie die Informationen der Universitätsleitung.

  • Geländearbeiten, Studienprojekte, Forschungsprojekte und Exkursionen

    Exkursionen und Lehrveranstaltungen, die z.T. im Gelände stattfinden oder für die zwingend Räumlichkeiten in der Universität genutzt werden müssen (z.B. Laborpraktika), können weiterhin bis auf Weiteres nicht durchgeführt werden. Teilweise wurden für Exkursionen Ersatzleistungen geplant. Über diese wurden und werden Sie in den entsprechenden Lehrveranstaltungen informiert.

    Weiterhin planen wir, bisher ausgefallene Lehrveranstaltungen als Blockveranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt des Sommersemesters (d.h. bis einschließlich Oktober 2020) nachzuholen. Die Lehrenden werden Sie über mögliche Ersatztermine rechtzeitig informieren.

    Generell sollte sich ein Corona-bedingter Ausfall eines Moduls bzw. einer Lehrveranstaltung nicht studienzeitverlängernd auswirken. Im Falle eines anstehenden Studienabschlusses (z.B. dass eine Masterarbeit sonst nicht angemeldet werden kann oder es sich um das letzte noch fehlende Modul im Studium handelt), sollten eine nicht abgeleistete große Exkursion oder fehlende Geländetage in einem Studienprojekt jedoch kein Grund für die Verlängerung des Studiums sein. Natürlich müssen entsprechende Fälle auf Antrag vom Prüfungsausschuss hinsichtlich zu fordernder Ersatzleistungen geprüft werden. Nur in gut begründeten Ausnahmefällen kann auf eine Exkursion bzw. auf einen Geländeaufenthalt im Rahmen eines Studienprojektes verzichtet werden.

    Für alle anderen Studierenden sollen, insofern die entsprechenden Studien-/Prüfungsleistungen tatsächlich nicht im Sommersemester abgeschlossen werden können, in den folgenden Semestern zeitnah zusätzliche und ausreichende Alternativen angeboten werden. Im LaWi können das z.B. auch kürzere Geländeaufenthalte oder Tagesexkursionen sein.

  • Prüfungsleistungen und Prüfungsformate

    Alternative Prüfungsformate im Rahmen der Online-Lehre

    Auf Beschluss der für die Studiengänge der Physischen Geographie und Landschaftsökologie zuständigen Prüfungsausschüsse wird den Lehrpersonen im Rahmen der Online-Lehre ein flexiblerer Umgang mit den Prüfungsformen ermöglicht. Sollten die Erfordernisse der Online-Lehre dies nach Ansicht der jeweiligen Lehrperson erfordern, kann die in der jeweiligen Prüfungsordnung vorgesehene Prüfungsform durch eine andere ersetzt werden. Dabei können nur Prüfungsformen verwendet werden, die in der Liste am Ende der aktuellen Prüfungsordnung aufgeführt sind. Im Falle einer Änderung der Form der Prüfungsleistung und/oder der Studienleistung wurde diese Änderung durch die Lehrperson dem Prüfungsausschuss-Vorsitzenden (bis zum 6.4.2020) als auch den Studierenden (in der ersten Sitzung) bekannt gegeben. Diese Regelung gilt nur für das SoSe2020.

    Durchführung mündlicher Prüfungen

    Ab Anfang/Mitte Mai kann dazu übergegangen werden, wieder mündliche Präsenzprüfungen durchzuführen, allerdings unter Einhaltung strikter Hygienerichtlinien. Alternativ können mündliche Prüfungen weiterhin per Video-Konferenz durchgeführt werden. Die betroffenen Studierenden werden spätestens ca. zwei Wochen vor der Prüfung durch die Prüfenden informiert. Dasselbe gilt für mündliche Ergänzungsprüfungen, die die Prüfenden allerdings mit dem Prüfungsamt abstimmen müssen, weil zu diesen Prüfungen schriftlich seitens des Prüfungsamtes geladen werden muss.

  • Prüfungstermine

    Termine der nachzuholenden Prüfungen aus dem Wintersemester 2019/2020

    Auf Beschluss des Studiendekanats der Naturwissenschaftlichen Fakultät wurden die Nachholtermine für aus dem Wintersemester nachzuholende Prüfungen Auf den Zeitraum zwischen dem 02.06.2020 (erster Prüfungstag) und 13.06.2020 (letzter Prüfungstag) angesetzt.

    Die nachzuholenden Klausuren werden in Präsenz erfolgen, sobald das unter Wahrung der Corona-spezifischen Regelungen möglich ist. Zusätzlich gelten weitreichende Hygienevorschriften gemäß des Hygienekonzeptes der LUH (u.a. Abstandsregelung, Desinfektion, Belüftung der Räume). Informationen dazu erhalten Sie jeweils mit der Einladung zur Prüfung.

    Die Studierenden werden spätestens zwei Wochen vor der jeweils anstehenden Nachhol-Prüfung durch die Prüfenden informiert. Die Anmeldung zu den Prüfungen aus dem Meldezeitraum 2 des WiSe19/20 bleibt bestehen.

    Melde- und Prüfungszeiträume im SoSe2020

    Das Akademische Prüfungsamt veröffentlicht Prüfungsinformationen für jeden Studiengang:

    Im Online-Portal wird es wegen der Verschiebung der aus dem WiSe19/20 nachzuholenden Prüfungen ausnahmsweise drei (!) Prüfungstermine geben, statt zwei wie sonst üblich. Die aus dem WiSe19/20 übernommenen Nachholprüfungen (für die keine gesonderte Anmeldung erforderlich ist) werden als Termin 01 aufgeführt.

    Die regulären Prüfungen des SoSe2020 erhalten die Kennung 02 (erster Termin) sowie 03 (zweiter Termin). Die Melde- und Prüfungszeiträume für den regulären zweiten Termin (03) stehen noch nicht fest.

  • Informationen zum Hygiene-Konzept der LUH

    Zur Gewährleistung eines maximalen Schutzes vor Infektionen durch SARS-CoV-2 und deren Weiterverbreitung hat die LUH u.a. für die Durchführung von Klausuren ein Hygienekonzept entwickelt. Sie finden dieses Konzept mit allen wichtigen Informationen unter:

    https://www.uni-hannover.de/klausuren-hygienekonzept

  • Betretungseinschränkungen für die Gebäude der LUH

    Für Studierende ist das Betreten der Gebäude der LUH, also auch des Gebäudes am Schneiderberg 50, weiterhin nicht gestattet. Ausnahmen hiervon sind die Teilnahme an Prüfungen oder in begründeten Ausnahmefällen bei nicht aufschiebbaren Arbeiten, welche per Email an den geschäftsführenden Institutsdirektor für jeden Einzelfall beantragt werden müssen. Ab dem 18. Mai ist jedoch geplant, den CIP-Pool (2. OG) und die Arbeitsflächen des 14. OG auf dem Conti-Campus für Studierende aller Fakultäten zu öffnen, um dort ein Arbeiten nach Anmeldung zu ermöglichen. Besonders für Studierende in Notsituationen (mangelnde technische Ausstattung, familiäres Umfeld o.ä.) soll hier eine Möglichkeit des ungestörten Lernens geschaffen werden. Weiterhin empfehlen wir allen Studierenden dringend, sich über die regelmäßig aktualisierten Meldungen des LUH-Krisenstabes zu informieren.