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Ökosystemare Prozesse in der Landschaft verstehen

Der Studiengang Landschaftswissenschaften befasst sich auf einer inhaltlich und systemar breiten Basis mit der Analyse und Prognose von Prozessen in der Landschaft und der Anwendung fundierter  naturwissenschaftlicher Methoden und Modelle in Forschung, Umweltschutz sowie Ressourcen- und Landnutzungsmanagement. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen der Grenzbereich Atmosphäre- Vegetation-Boden-Gestein, die darin ablaufenden Prozesse und die Steuerungsmöglichkeiten durch den Menschen.

Der Masterstudiengang baut auf den inhaltlichen und methodischen Grundlagen des Bachelor of Science auf, die in physisch-geographisch, ökologisch oder geowissenschaftlich orientierten Studiengängen erworben wurden. Durch starke Interdisziplinarität und die praxisnahe Ausbildung werden traditionelle Fachgrenzen überwunden. Grundlage des Studienganges ist ein breit angelegter systemtheoretischer Ansatz. Alle darauf aufbauenden fachwissenschaftlichen Vertiefungen verstehen sich als praxisorientierte Anwendungen des theoretischen Grundgerüstes in verschiedenen Fachrichtungen. Dadurch wird das in den angewandten Landschaftswissenschaften essenzielle vernetzte Denken optimal geschult. Den Studierenden werden neben den fachlichen Studieninhalten Qualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit, Koordinationsgeschick, Wahrnehmungskompetenz, Bewertungsfähigkeit sowie Präsentations- und
Moderationskompetenz vermittelt.

Webseite Master Landschaftswissenschaften