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Neue PhyGeo-Drohne macht Bilder im nahen Infrarot-Bereich

Neue Drohne fliegt in Lappland (Finnland)

Das Institut setzt die neue Drohne für Vegetationsaufnahmen ein

Die Auswirkungen von Veränderungen in Klima, Landnutzung und anderen landschaftsökologischen Parametern auf Boden und Vegetation können mit einer Infrarot-Kamera besser analysiert werden. Für die Aufnahmen der neuen Phantom IV V2 - Drohne wird eine Mapir Survey3-Kamera eingesetzt,die an der Unterseite der Drohne angebaut ist.

Mittels der aufgenommenen Daten besteht nun die Möglichkeit, den Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) zu bestimmen. Dabei werden die Reflexionswerte der Vegetationsaufnahmen im nahen Infrarot-Bereich in Bezug zum roten sichtbaren Bereich berechnet. Eine aus den Bildern errechnete Karte kann Wachstumsunterschiede beispielsweise auf Ackerschlägen oder in Naturschutzgebieten anzeigen und auf Bodenunterschiede oder Veränderungen hindeuten.

In einem Forschungsprojekt in Nordrhein-Westfalen und dem Studienprojekt in Finnland kam die neue DJI-Drohne bereits zum Einsatz.